Geheimnisvolle Wetterfrösche

Autor: admin
8. Dezember 2008

Das Wetter ist für jeden Segler oder Motorbootfahrer von immenser Bedeutung. Törns bei aufkommendem Sturm oder Schlechtwetterfronten können schnell zu Problemen führen und unsichere Eigner sollten sich für diese Situation besser ein geeignetes und sicheres Plätzchen zum Verweilen suchen.

Eigentlich sollte es für jeden Kapitän möglich sein, die aktuellen Wetterdaten abzufragen und Warnungen frühzeitig zu sichten. Natürlich hat nicht jede Yacht eine eigene Wetterstation an Bord, Dank Internet, Radio und aushängender Wettervorhersagen in den Häfen ist es jedoch für jedermann möglich, die Wetterdaten einzusehen und sich entsprechend vorzubereiten oder seinen Törn zu verlegen.

Anders gestaltet sich die Sache mit dem Wetter, wenn man auf längeren Törns fernab der Küste segelt oder Unwetterwarnungen erst spät oder gar nicht herausgegeben werden. Für solche Fälle hilft dann nur eines: Augen zu und durch! Aufkommendes Schlechtwetter kann den meisten seetauglichen Schiffen auf dem offenen Meer nichts anhaben, vorausgesetzt natürlich, der Kapitän verhält sich dem Wetter entsprechend und fährt nicht bei Windstärke 9 unter vollen Segeln weiter. Angenehme ist ein solcher Tripp wahrhaftig nicht, aber lebensbedrohlich wird es in den seltensten Fällen.

Segler sind daher gut beraten, sich ein wenig mit den Wetterregeln auseinander zu setzen. Hierfür muss natürlich kein Wetterfrosch an Bord gehalten werden, auf dem Markt ist zahlreiche gute Lektüre zu diesem Thema zu bekommen.

Einige einfache Wetterregeln stellen wir im Rahmen der folgenden Artikel vor. Hier kann das Wetter relativ sicher anhand von Wind, Wolken und Seegang vorhergesagt werden und entsprechende Verhaltensmaßnahmen vorbereitet werden.

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